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Hallo,

mein Blog ist umgezogen: http://www.tiefer-gehen.blogspot.de. Schaut gern vorbei!

„Mara und Timo entdecken die Bibel“ – eine innovative Kinderbibel

Es ist soweit, die bereits angekündigte Kinderbibel ist bestellbar – am besten direkt beimVerlag unter http://www.portal-oncken.de/shop/shopindex.php?artikel=15749.

Lieferbar ist sie an Juni und jetzt bereits vorstellbar.

Unter dem obigen Link könnt ihr euch auch die Leseprobe anschauen.

Hier noch ein paar Infos dazu, warum ich die Kinderbibel geschrieben habe und, worin ihr Neuigkeitswert besteht:

Aus persönlichen Erfahrungen und dem Austausch mit anderen Eltern ist mir deutlich geworden, dass es sehr schwierig ist, eine für Vorschulkinder geeignete Kinderbibel zu finden. Das Angebot auf dem Markt ist zwar groß, jedoch handelt es sich im Wesentlichen um Nacherzählungen der orginalen Bibelgeschichten. Die Sprache ist oft etwas vereinfacht, jedoch wird bei der Auswahl der Inhalte und dem Abstraktionsniveau der Geschichten oft wenig auf den Entwicklungstand 2-6jähriger geachtet.
Da die Geschichten der Bibel in eine ganz andere Zeit und Kultur als die unsere eingebettet sind, bereiten sie selbst uns Erwachsenen manchmal Kopfzerbrechen. Umso schwerer fällt es kleinen Kindern, die alten Geschichten, wenn sie lediglich als das, was sie sind, erzählt werden, mit ihrer Lebenwelt in Verbindung zu bringen.
„Mara und Timo entdecken die Bibel“ verfolgt das Ziel, an genau diesen Punkten anzusetzen. 28 Geschichten aus dem AT und NT wurden sehr bewusst mit Blick auf ihre Eignung für Vorschulkinder ausgewählt, altersgemäß illustriert und auf einem kindgerechten Niveau sowie fokussiert auf das Wesentliche, erzählt.
Die Besonderheit an diesem Kinderbibelbuch ist, dass jede Bibelgeschichte um ein Erlebnis eines heute lebenden Kindes ergänzt wird, in welchem sich die jeweilige Botschaft der Bibelgeschichte wiederspiegelt. Auf diese Weise wird der Bogen zur heutigen Lebenswelt von Kindern zwischen 2 und 6 Jahren geschlagen.
Ich freue mich über Rückmeldungen, Fragen und Kommentare.

 

 

Christliche Glaubensvermittlung

„daß [sic!] die Bibel kein Buch für Kinder ist, […] und daß [sic!] zu viele biblische Stoffe zu früh und zu häufig verwendet werden. […] Die wichtigste Erkenntnis befürwortet eine Wendung […] zu einem Inhalt hin, der der realen Welt der Kinder sehr viel näher kommt und ihre Erfahrungen und ihre natürlich Entwicklung aufnimmt, anstatt ihnen die religiösen Vorstellungsformen und die Sprache der Erwachsenen aufzuzwingen“ (Ronald Goldman: Vorfelder des Glaubens. Kindgemäße religiöse Unterweisung, S. 18-20).

Goldman beschreibt sehr gut, was mich dazu gebracht hat, eine etwas andere Kinderbibel zu entwickeln (ich sage hier Bescheid, wenn sie veröffentlicht ist – etwa im Mai).

Zu oft wird in der christlichen Erziehung die Lebenswelt und der jeweilige Entwicklungsstand von Kinder nicht angemessen berücksichtigt. Zu viele Details, viel zu früh viel zu komplizierte und abstrakte Geschichte, falsche Versprechen, die der realen Lebenserfahrung entgegenstehen („Gott passt immer auf dich auf“ vs. Erfahrung von Leid und Krankheit) und eine viel zu frühe und zu häufige Konfrontation von Kindern mit Bibelgeschichten, die eher zu einer Abstumpfung führen.

Ich plädiere dafür, genau hinzuschauen, welche Inhalte wann sinnvoll sind, Inhalte stets an der Lebenswelt von Kindern zu orientieren und in Bezug zu setzen (was kann diese Geschichte Kindern in diesem Alter Hilfreiches, Ermutigendes oder Herausforderndes vermitteln? Zu welchem Thema ihrer Lebenswelt passt sie?) und sich dabei auf das Wesentliche zu konzentrieren. Weniger ist eben manchmal doch mehr.

 

 

Zitat

N.T. Wright: Von Hoffnung überrascht. Was die Bibel zu Auferstehung und ewigem Leben sagt.

Mit seinem etwa 300 Seiten umfassenden Werk „Von Hoffnung überrascht“ räumt N. T. Wright mit traditionellen christlichen, jedoch nicht unbedingt biblischen Vorstellungen über die Bedeutung von Erlösung, ewigem Leben und Auferstehung auf.
Eine seiner Kernaussagen möchte ich gleich zu Anfang vorstellen:
„Erlösung heißt also nicht: „in den Himmel gehen“, sondern: „im neuen Himmel und der neuen Erde Gottes zum Leben auferweckt werden“. Doch sobald wir die Sache so formulieren, erkennen wir, dass das Neue Testament voller Hinweise, Andeutungen und unverblümter Aussagen dahingehend ist, dass diese Erlösung nicht etwas ist, das in ferner Zukunft liegt und auf das wir warten müssen. Wir können sie hier und jetzt genießen (natürlich immer nur teilweise, da wir alle immer noch sterben müssen), indem wir das, was in der Zukunft kommen wird, in der Gegenwart schon authentisch aufblitzen lassen.“ (S.212)
Wright erläutert, dass die westlichen Christen oft sehr geprägt von platonischen Weltanschauungen sind, welche streng zwischen einem sterblichen Körper und einer unsterblichen Seele unterscheiden. Diese Vorstellung sei aber nicht mit der Bibel vereinbar. So verweist der Autor auf Römer 8, 9-11 und 1. Johannes 3,1 f. als beispielhafte Belege dafür, dass das biblische Verständnis von Auferstehung stets auch die Transformation des Körpers, also das Erhalten eines unvergänglichen Geistes und Körpers beinhaltet.
Dabei unterscheidet N.T. Wright zwischen Auferstehung und dem Leben direkt nach dem Tod. Letzteres setzt er mit Begriffen wie „Himmel“ oder „Paradies“ gleich: „Alle verstorbenen Christen sind substantiell im gleichen Zustand, im Zustand erholsamen Glücks. […] Dieser Zustand ist ganz klar noch nicht die letztendliche Bestimmung der Christen, die, wie wir sahen, in der körperlichen Auferstehung besteht. Aber es ist ein Zustand, in dem die Toten in der bewussten Liebe Gottes und der bewussten Gegenwart Christi festgehalten werden, während sie auf jenen Tag warten.“ (S. 186)
„Auferstehung“ hingegen sei als „Leben nach dem Leben nach dem Tod“ (S.162) zu verstehen, als etwas, das an dem Tag geschieht, wenn „wenn Jesus erscheint“ (1. Johannes 3,1) bzw. zurückkommt, wenn er auch die Körper zu neuem, unvergänglichem Leben erweckt und die gesamt Schöpfung erlösen wird. Der Autor bezieht sich auf Römer 8, wo beschrieben wird, wie mit uns die gesamte Schöpfung auf die Erlösung wartet. Hier wird das Bild von Geburtswehen gebraucht: „Wir wissen ja, dass die ganze Schöpfung zusammen seufzt und insgesamt in Wehen liegt bis jetzt.“ (Römer 8,22), was Wright als Beleg dafür benennt, „dass er [Paulus] eben nicht die Aufhebung der Schöpfung […] im Sinn hat, sondern die drastische und dramatische Geburt der neuen Schöpfung aus dem Mutterleib der alten.“ (S. 116)
Zudem erwähnt der Autor die Metapher der Hochzeit von Himmel und Erde in Offenbarung 21-22 als Bild dafür, dass Jesus am Tag der Auferstehung Himmel und Erde vereinen wird; der Himmel kommt zur Erde (in der Metapher kommt das neue Jerusalem als Braut herab) und die gesamte Schöpfung wird erlöst (S. 116).
Mit dem zu Beginn genannten Verständnis von Erlösung fügt sich nun alles zu einem Bild zusammen: N.T. Wright weist darauf hin, dass Jesus vorhat, nicht nur einzelne Menschen seelisch und körperlich zu erlösen, sondern, dass er den gesamten Kosmos wiederherstellen, transformieren und erlösen will. Er plant nicht – wie es in einigen konservativen christlichen Kreisen gern angenommen wird – einfach die gesamte Schöpfung zu vernichten und etwas Neues zu schaffen, sondern er will diese Schöpfung, die er mit Liebe geschaffen hat, verändern und wiederherstellen und sie zur neuen Erde umzugestalten.
Und wenn nun noch berücksichtigt wird, dass Gottes Reich bereits angefangen hat, zu wachsen, dass Erlösung bereits begonnen hat, dann ist N.T. Wrights Verständnis von Umweltschutz, Politik, sozialem Engagement, Mission, gesundheitlicher Hilfe, usw. nur allzu nachvollziehbar: Gott hat uns erlöst und möchte mit uns seine Wiederherstellung der gesamten Schöpfung bereits beginnen und die Transformation sichtbar werden lassen. Wenn wir dieser Welt Gutes tun – sei es durch Umweltschutz, durch den Einsatz für gleiche Bildungschancen, als Ärzte ohne Grenzen oder was auch immer – dann setzen wir damit Zeichen für das Große, das Gott tun will. Wir antizipieren die Erlösung, die Gott der gesamten Schöpfung zuteil werden lassen will:
„Wenn Gott im gegenwärtigen Leben Menschen erlöst […], dann sind solche Menschen dazu gedacht […] ein Zeichen und ein Vorgeschmack auf das zu sein, was Gott mit dem gesamten Kosmos tun will […] sie sollen Teil der Wege sein, auf denen Gott diese Erlösung sowohl in der Gegenwart als auch in der Zukunft Wirklichkeit werden lässt.“ (S. 215)

Dietrich Bonhoeffer: Gemeinsames Leben – Kapitel 1

„Gemeinschaft“ – gleichzeitig ganz einfach und wahnsinnig kompliziert.  Bonhoeffers Gedanken dazu in „Gemeinsames Leben“ möchte ich kapitelweise vorstellen und kritisch reflektieren.

1. Gemeinschaft
Einleitend betont Bonhoeffer, dass die Gemeinschaft mit Glaubensgeschwistern nichts Selbstverständliches für den Christen sei. So sei Jesus in seinen letzten Stunden allein und von seinen Jüngern verlassen gewesen und viele Gläubige müssten aufgrund von Gefangenschaft, Krankheit o.ä. auf dieses Geschenk verzichten.
Die Möglichkeit, heute mit anderen Christen beisammen zu sein, sei reine Gnade und eine „Vorwegnahme der letzten Dinge“ und ein Grund für große Dankbarkeit.
Mit Bezug auf die theologische Prämisse der „fremden Gerechtigkeit“ (extra nos), welche meint, dass die Gerechtigkeit und Gnade, die ein Christ erfährt, stets von außen auf ihn zukommt und nicht in ihm selbst entsteht, erklärt Bonhoeffer, dass ein Gläubiger immer wieder auf Geschwister angewiesen ist, die ihm als Von-Außen-Kommende das Wort Gottes zusprechen und damit seinen Glauben bekräftigen. Dabei ist dem Autor durchaus bewusst, dass auch unter Christen immer wieder Streit entsteht – was er als einen Hinweis darauf deutet, dass die geistliche Gemeinschaft nur durch Christus als Mittler möglich ist. So habe Jesus uns gelehrt, einander so barmherzig zu behandeln, wie er uns behandelt. Bedeutsam sei dabei stets, den anderen im Lichte Jesu zu sehen: als das, was Jesus in ihm sieht, was Jesus für ihn getan hat und mit ihm vorhat undweniger als das, was er für mich persönlich sein kann – z.B. ein Freund, der mein Bedürfnis nach menschlicher Gemeinschaft erfüllt: „Wir haben einander nur durch Christus, aber durch Christus haben wir einander auch wirklich, haben wir uns ganz für alle Ewigkeit.“ (S. 18).
Letzteres dürfe, so Bonhoeffer, auch „allem trüben Verlangen nach mehr von vornherein den Abschied [geben]. Wer mehr haben will, als das, was Christus zwischen uns gestiftet hat, der will nicht christliche Bruderschaft, der sucht irgendwelche außerordentlichen Gemeinschaftserlebnisse […]. “ (S. 22).  Dort, wo Menschen Wunschbilder und Ideale in die christliche Gemeinschaft hineinbringen, liege eine große Gefahr, denn: „Wer seinen Traum von einer christlichen Gemeinschaftmehr liebt als die christliche Gemeinschaft selbst, der wird zum Zerstörer jeder christlichen Gemeinschaft […]. Gott hasst die Träumerei, denn sie macht stolz und anspruchsvoll“ ( S. 20)
Bonhoeffer warnt Gemeindeleiter und –mitglieder davor, über ihre Gemeinde zu klagen und als Fordernde und Klagende aufzutreten, die stetsnur das sehen, was nicht vorhanden ist. Es sei ein Irrglaube, zu denken, man müsse mit der Umsetzung seiner Träume und Visionen die Gemeinschaft erst schaffen. Stattdessen habe Gott diese bereits besiegelt und Christen sollen anstatt als Fordernde und Klagende vielmehr als Empfangende das dankbar annehmen, was Gott ihnen schenkt. Selbst eine Gemeinde, in der viel Streit herrscht, könne zu geistlichem Wachstum führen und sei immer noch das große Geschenk der Gemeinschaft. Zwar habe vermutlich jeder Christ schon einmal besondere Gemeinschaftserfahrungen gemacht, diese seien aber nicht das Ziel oder die Grundlage von geistlicher Gemeinschaft: „Nicht die Erfahrung der christlichen Bruderschaft, sondern der feste und gewisse Glaube an die Bruderschaft hält uns zusammen.“ (S. 34)
Bonhoeffer nennt zwei Voraussetzungen dafür, dass eine Gemeinschaft gesund bleiben kann: Erstens dürfe sie sich nicht als besondereBewegung, Orden o.ä., sondern nur als ein Teil der einen Kirche verstehen.
Zweitens solle leiblich-familiäre Gemeinschaft oder gemeinsame Arbeit stets mit der Gemeinde verbunden sein, sodass sich die Gemeinsamkeiten nicht nur auf das Geistliche beziehen. Hier entsteht eines meiner Fragezeichen, denn andererseits betont der Autor, dass Glaubensgeschwister kein unmittelbares Verhältnis zueinanderhaben, sondern einander nur durch Jesus als Mittler begegnen können. Die Unterscheidung zwischen geistlicher und seelischer Liebe sei wichtig:„Seelische Liebe liebt den anderen um seiner selbst  willen, geistliche Liebe liebt den anderen um Christi willen.“

An dem Punkt ergeben sich für mich zwei Unklarheiten:

1. Sollte ich meine Glaubensgeschwister tatsächlich nicht „um ihrer selbst willen“lieben dürfen? Darf ich nicht Zuneigung empfinden zu Brüdern und Schwestern, weil wir rein menschlich auf einer Wellenlänge sind oder ich bestimmte Eigenschaften an ihnen schätze? Dieses Bedürfnis nach seelischer Gemeinschaft unter Menschen, welche Bonhoeffer als so gefährlich einstuft – ist es nicht auch ein menschliches Bedürfnis und hat Gott uns nicht mit diesen Bedürfnissen geschaffen? Und wie soll es möglich sein, diese Bedürfnisse aus der Gemeinde rauszuhalten? Wäre dann die Konsequenz, dass unter Christen keine persönlichen Freundschaften entstehen dürfen, sondern die Beziehung quasi nur „geschäftlich“ sein darf?

2. Ein gemeinsames Arbeiten von Christen gibt es heute nur noch selten, wie z.B. in Ordensgemeinschaften oder Kommunen. Wie also soll die von Bonhoeffer geforderte Erweiterung der geistlichen Gemeinschaft auf gemeinsames Arbeiten der familiäre Gemeinschaft anders ermöglicht werden, als durch das Teilen von Alltagserlebnissen im Sinne von Freundschaften? Und wie soll es da möglich sein, die Glaubensbrüder nur um Christi willen und nicht als Persönlichkeiten zu lieben?

Einerseits kann ich in dem Ansatz der Unterscheidung von geistlicher und seelischer Liebe sinnvolle Anteile erkennen. Wie oft werden wir auf menschlicher Ebene von Glaubensgeschwistern enttäuscht und erleben dadurch dann auch eine Unfähigkeit, mit ihnen geistliche Gemeinschaft zu üben? Eine Reduktion auf die geistliche Liebe, auf die Sicht des Anderen als Geschwister in Christus statt als Freunde, an die ich bestimmte persönliche Erwartungen stelle, könnte die Gemeinde vor Instabilitäten durch menschliche Missverständnisse, Neid, o.ä. schützen. Nur frage ich mich, wie meine zwei Kritikpunkte zeigen: Ist das umsetzbar? Oder wie versteht ihr Bonhoeffers Vorschlag?
Meine dritte Anfrage richtet sich an Bonhoeffers Warnung davor, dass eine Gemeinschaft sich als „Bewegung oder Orden“ versteht und seine Empfehlung,sich stets nur als Teil der einen Kirche zu betrachten. Mir ist die Konsequenz dessen nicht ganz klar: Möchte er damit letztlich sagen, dass es nur noch viele ökumenische Gemeinschaften geben kann? Oder anders: Betrifft seine Warnung dann nicht alle Bewegungen und Gemeinschaften wie Emerging Church, verschiedene Freikirchen und sogar die Trennung nach Konfessionen überhaupt? Oder geht es mehr um das übergeordnete Selbstverständnis à la: Wir sind zwar unterschiedliche Konfessionen, gehören aberletztlich doch alle zur einen Kirche?

Willkommen

Willkommen auf meinem Blog!

Ich lese immer mal wieder Bücher, Artikel, o.ä., über deren Aussagen ich mich gern austauschen würde. Dazu möchte ich alle Interessierten hiermit einladen. Ich werde in unregelmäßigen Abständen bestimmte Inhalte aus dem theologischen, pädagogischen oder gesellschaftlichen Bereich (daher theoundco) vorstellen und zu Diskussionen einladen.

Falls ihr die thematisierten Inhalte bereits kennt, könnt ihr problemlos den ersten Teil meiner Einträge überspringen oder nur überfliegen und einfach die Fragen im unteren Bereich lesen. Auch ganz neue Fragen oder Impulse sind natürlich erwünscht.  Ich freue mich über euer Mitwirken!

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